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Die
Äquivalenz von Masse und Energie ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Physik und besagt, dass jede Masse einer Energiemenge entspricht. Daraus darf nicht etwa geschlossen werden, dass die Masse und Energie identische physikalische Größen seien. Die berühmte Gleichung E =
mc² besagt nun, dass einem ruhenden Teilchen der Masse m - ganz
anders als in der newtonschen Mechanik
- eine Energie E zugeschrieben werden muss, welche dann unter Umständen in andere Energieformen (z. B. Strahlung) umgewandelt werden kann. Der Umrechnungsfaktor ist
hier das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit c. Beobachtbare Effekte
all dessen ergeben sich etwa in der Kernphysik, der Hochenergiephysik und in der Astrophysik.
Obwohl mit physikalischer Formel im Titel, soll hier gewiss
keine Physik beschrieben werden, sondern zum tieferen und damit
unphysikalischen Grund dieses Energie-Materie-Verhältnisses
vorgedrungen werden. Er liegt, wie es bei einer wechselseitigen
Entsprechung der Gegensätze nicht anders möglich sein kann, in
einer eben diese Gegensätze aufhebenden Vereinheitlichung von
Energie und Materie. Bei der Frage, was Materie und Energie
gemeinsam haben, um vereinheitlicht werden zu können, ist der
Urgrund und Ursprung zu nennen, aus welchem sich Materie einst
bilden konnte und gebildet hat. Das ist demnach die Urenergie,
oder auch in der Sprache der Astrophysiker als Energiebad
bezeichnet, wie sie just vor dem Urknall bestanden haben muss.
Vor dem Urknall hat es also bereits ein Maximum an
ungegenständlicher Energie aber eben noch keinerlei
gegenständliche Materie gegeben. Materie ist daher die direkte
Folge der urknallartig raumzeitlichen Expansion der Urenergie,
als eine Umkehrung des Ganzen. Die Urenergie war laut Physik
quasi unendlich klein, dicht, heiß, schwer und symmetrisch, und
als Folge singulärer Ungegenständlichkeit ohne Raum und ohne
Zeit ergo raumzeitlos. Das änderte sich infolge der
schlagartigen Umkehrung des Ganzen zum Gegenteil als sogenannter
Urknall. Seit dem Urknall kehrt sich der Zustand der Urenergie
vollständig um. Und zwar in ein unendliches Universum der
Größe, Zerstreutheit, Kälte, Gewichtslosigkeit und
Asymmetrie. Am Ende der noch in weiter Ferne liegenden
kosmischen Entwicklung werden sich alle stellaren
Energiemöglichkeiten verbraucht haben. Zurück bleiben
ausgebrannte Sternleichen als in Materie versenkt verschlossene
Energie, die sich mit dem atomaren Zerfall auch einmal in noch
weiterer Ferne verflüchtigt haben wird. Letztliches Fazit: Aus dem
raumzeitlos ewigen Nichts geht es in umgekehrt raumzeitlich ewiges
Nichts. Nur der Umkehrungsprozess als solcher lässt sich
eindeutig als Sein und Dasein und Leben bestimmen, während die
Anfangs- und Endpositionen des Prozesses jeweils als ein tödliches
Nichts zu definieren sind. Der
Anteil der Materie im sich ausdehnenden kosmischen Volumen nimmt
in diesem Verhältnis beständig ab. Und damit auch die
Gravitationswirkung auf das All. Wie die Astrophysik inzwischen
weiß, wird es keinen auf Gravitation beruhenden
expansionsumkehrenden Rücksturz des Kosmos geben. Vielmehr beschleunigt
sich den Beobachtungen entsprechend die Raumexpansion immer
mehr. Dem entspricht der sich entsprechend beständig verringernde
Anteil der Materie am Raumvolumen. Denn je geringer die
Gravitationswirkung auf das All wird, desto schneller kann die
Raumexpansion voranschreiten. Die Materie konnte sich im Urknall
auch erst ab einer bestimmten Expansionsgröße gewissermaßen
herauskristallisieren, nachdem also die uranfängliche
Kleinheit, Dichte, Hitze, Schwere und Symmetrie abgenommen
hatten. Die Physik nennt hier ein winziges Ungleichgewicht in
der Symmetrie, welches im kosmischen Frühstadium zur Bildung
der Materie samt den Naturkräften führte, sowie zu noch
weiteren Symmetriebrüchen in der kosmischen Entwicklung. Die
Physiker rätseln nun schon seit geraumer Zeit sehr intensiv
darüber, was denn dieses winzige Ungleichgewicht in der
Symmetrie ab Urknall gewesen sein könnte, das ja schließlich
dafür verantwortlich ist, dass es eine Welt der Dinge und auch
des Lebens gibt. Hier muss man wahrlich kein Hellseher sein, um
voraussagen zu können, dass sie mit ihren physikalischen
Mitteln die Frage niemals beantworten werden können. Denn dazu
muss man sehr weit zurückgehen, bis vor den Urknall, wohin eben
die Physik nicht kommen kann, als nun alle Physik erst nach
Beginn des Urknalls zur Entstehung kam. Geistige Endstation ist
bei den Physikern auch bei den Fragen, warum es erstens
überhaupt eine Urenergie der Unendlichkeitsbedingungen gegeben
hat und gibt, die zweitens aus welchem Grund in eine
schlagartige Expansion verfiel. Eine Quantenfluktuation (=
Schwankung im Quantenvakuum) ist ganz offenbarer Unsinn, weil ja
die Urenergie von einer grundlegend anderen Qualität gewesen
sein muss, als alles was mit ihrer Umkehrung zum Kosmos sich
heute darin ergründen und feststellen lässt. Und das wissen
die Physiker selbst, ohne dass man sie darauf hinweisen
bräuchte. Also muss bei ihnen die pure Verzweiflung herrschen
wegen der für sie fachgebunden unlösbaren Elementarfragen. Materie
ist Ausfluss von Gegenständlichkeit, während die Energie -
oder auch Kraft - naturgemäß ungegenständlich ist. Die
Materie ist aufgrund dessen sichtbar gewordene
Gegenständlichkeit, der in einem Gegen-Stand bzw. in zwei
gegensätzlichen Standpunkten positionierten Energie innerhalb
einer Einheit bzw. eines Ganzen. Exakt so definiert sich Materie
an sich, zu ihrem Urgrund. Bei der dann weitergehenden Frage,
woher überhaupt in einem allumfassenden Ganzen wie dem
Universum ein Gegen-Stand herkommt, besteht als einzige
Möglichkeit eine uranfängliche Erhebung des Ganzen gegen sich
selbst. Bewirkt ist damit ein universaler Selbst-Gegen-Stand als
der Urgegenstand. Mit einer dann folgenden Abstoßung der einen
Position durch die andere, wird das universale Ganze innerhalb
von sich selbst solange durch sich selbst dividiert, wie es die
urknallende Selbstabstoßung beibehält. Das ist der Vorgang in
seinem Prinzip, wie er uns als Urknall besser bekannt ist. Bei
der Frage, wie die Materie zu den atomaren und subatomaren
Grundformen einer Kugel kommt, ist an Singularität und
Symmetrie zu denken. Das heißt, dass bei Allumfassung wie dem
Universum eine Totalsingularität vorliegt, die - weil es für
sie selbst keinen Gegen-Stand geben kann - prinzipiell
ungegenständlich ist. In einer systemisch totalsingularen
Ungegenständlichkeit befindet sich alles nur vereinheitlicht
und symmetrisch vor. Kommt dann zusammen mit dem
Selbst-Gegen-Stand und der Selbstabstoßung eine Bewegung in das
nach wie vor totalsingulare System, so wird sie nicht anders als
in sich selbst kreisen können, und damit einen Kreis
beschreiben, der in Dreidimensionalität zur Kugel wird. Von
daher wird die Kugel zur materiellen Grundform, wie sie sich in
den subatomaren und atomaren Strukturen manifestiert. Die
Dreidimensionalität des Raumes ergibt sich mit dem
Selbst-Gegen-Stand und der Selbstabstoßung, indem hier jede
Position für das Ganze steht, und das Ganze eben in
Totalsingularität unauflöslich ist. Mit anhaltender Dauer der
Selbstabstoßung kommt noch der Faktor Zeit hinzu, womit wir
beim vierdimensionalen Raumzeitkontinuum Albert Einsteins sind.
Dass nun seine berühmte Formel des Titels, insbesondere aber
die Materie in solchermaßen direktem Zusammenhang mit Raum und
Zeit steht, hatte er sich wohl nicht träumen lassen. Nächste
Frage ist nun die, nach der Herkunft der Energie, besonders aber
nach jener der Urenergie vor dem Urknall. Einen ersten und ganz
entscheidenden Hinweis dazu liefert uns hierbei die Physik. Denn
von ihr wissen wir ja, dass je höherfrequenter eine Strahlung
ist, desto energiereicher sie dann auch ist. So haben
beispielsweise die langfrequenten Radiowellen sehr geringe
Energie, während die Gammastrahlung die meiste Energie besitzt,
und geeignet ist Materie bis zu einem gewissen Grad zu
durchdringen. Wir können also im Fazit sagen, dass mit
Strahlung Energie transportiert wird, welche um so höher ist,
je kürzer die Wellenlänge der Strahlung ist. Wir können dabei
auch die Strahlung und Energie zusammenfassen, indem wir sagen,
dass Strahlung einfach nichts anderes als Energieabstrahlung
ist, und ein Energiekörper mit seiner Abstrahlung beständig
Energie verliert im Sinne von E = mc². Gängigstes Beispiel ist
das unseres Zentralgestirns, bzw. das der Sonne. Sie verliert
mit ihrer Energieabstrahlung zugleich an Masse und Gewicht. Die
abgestrahlte Sonnenenergie besitzt ein so genanntes
Wellenspektrum, als Bandbreite sämtlicher in der Strahlung
enthaltenen Wellenlängen. Es gibt neuerdings Physiker die
sagen, dass das Universum von einer einzigen Welle der so
genannten Urwelle getragen sei, auf dem alles was ist beruht.
Wir stimmen hier dem voll zu. Was diese Physiker aber nicht
sagen, weil sie es auch nicht wissen, das ist die Frage nach der
Herkunft dieser Urwelle. Allgemein klar ist dabei jedenfalls,
dass eben entsprechend dem Physikwissen eine Urwelle Energie
transportierend damit selbst Energie ist. Doch von woher soll
etwa die Urwelle kommen, und wie soll sie zu ihrer maximalsten
Frequenz gelangen? Da ist von vornherein klar, dass die Urwelle
einzig vom System bzw. dem Universum selbst erzeugt werden kann,
und dass sie dann auf das Universum selbst wirken muss. Denn
außer dem Universum als Totalsingularität gibt es ja nichts,
wohin sich seine Urwelle verflüchtigen könnte. Auf so was
kommt ein Physiker natürlich nicht, wenn man stattdessen von Multiversen in
Potenz, und von Multidimensionen, oder Wurmlöchern und ähnlichem
Zeug träumt. Dabei muss einem selbstverschuldet die hier alles entscheidende
Schlüsselerkenntnis verwehrt bleiben. Nur sie liefert aber die
Antwort auf die Frage nach der Herkunft der Urenergie vor dem
Urknall. Die
Urwelle wird also vom Universum selbst produziert. Sie ist ohne
irgend eine Entweichungsmöglichkeit aus dem System, das
Universum selbst in seiner Urwelle. Jedoch kann es ohne
Entweichung auch keinerlei Verebbung geben. Indem nun eine Welle
dadurch gekennzeichnet ist, dass sie Bewegung ist, wird die
Bewegung in einem geschlossenen System von der Geschlossenheit
beständig reflektiert. Mit der Folge, dass sich so eine
Resonanz aufbaut, welche die Welle sowie ihre Frequenz mit sich
selbst potenziert, bis hin zum absoluten Maximum einer so
bewirkten absoluten Symmetrie der omnipotenten Unendlichkeitsbedingungen
als zugleich End- und Totpunkt des totalsingularen Systems. Das
also ist die mysteriöse Herkunft der Urenergie vor dem Urknall.
Das System bringt sich durch sich selbst in den Zustand
urenergetischer Omnipotenz. Bleibt zum Schluss nur noch die
Frage nach der Herkunft der Urwelle, die das totalsingulare
System in sich selbst erzeugt. Wie also wird sie denn
produziert? Klar ist, dass das System bereits über eine fertig ausdifferenzierte
Struktur verfügen muss, die zentral innerhalb des Systems das
System spiegelungsweise vergegenständlicht, und so für das
System als Ganzes zu handeln vermag. Wir kennen diese Struktur
bereits, es ist der ganzheitliche Mensch, bestehend aus realem
Mann und realer Frau in einer Person. Seine Allvereinheitlichung
bringt ihm die universale Systemspiegelung, und sein
selbstaufgebender Aushauchungslaut ist die akustische Urwelle
die in ihm die Resonanz aufbaut bis hin zur end- und
totpunktuellen Omnipotenz als die vereinheitlichte Urkraft des
Systems. Seine den universalen End- und Totpunkt überwindende
Selbstabstoßung ist unser urknallendes universales
Schöpfungsgericht, an dessen Ende er sich zu sich selbst als
den ewig Lebendigen, als Herr und Gott eingeholt haben wird.
Bereit von da ab das Leben und die Liebe in sich selbst als das
All in Person bis in alle Ewigkeit für sich und sein Universum
zu zelebrieren. Das
alles steckt in E = mc²!
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